Xxxxx Xxxxxx, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

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Xxxxx Xxxxxx, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

Beitragvon Kolja Wlazik » 14. Dez 2015 06:02

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Kolja hat in diesem Thread 3 Themen zusammengelegt, um das Forum übersichtlicher zu gestallten. Admin

Das Urteil
So. 7.6.2015

Sehr geehrte Frau Xxxxxx

Ihre Verhaltensweisen heute und in den letzten 40 Jahren zwingen mich zu einer Reaktion.
Wie ich höre, planen Sie, die TAZ zu verklagen. Ich betrachte dies auch als direkten Angriff gegen meine Person und alle Betroffenen von sexueller Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland! Ich sehe mich also jetzt gezwungen entsprechend zu reagieren:

1. Ich verstoße Sie und betrachte Sie nicht länger als meine Mutter!
Gleiches gilt für Ihre Tochter, die mit sofortiger Wirkung Hausverbot erteilt bekommt. Ich würde Sie bitten, ihr dies bei passender Gelegenheit mitzuteilen.

2. Ich entziehe Ihnen die Berechtigung, mich zu Duzen. Für Sie bin ich ab sofort Herr Wlazik.

3. Ihre Rechte und Pflichten als Oma bleiben bis aufs Weiteres davon unberührt. Es wird Ihnen aber auferlegt, zum Wohle meiner Kinder auch auf Nachfrage absolutes Stillschweigen zum Thema Zerwürfnis und sexuelle Gewalt zu bewahren. Selbst die Aussage, dass ich es Ihnen untersagt habe darüber zu reden, ist tabu.

4. Sie haben die Möglichkeit, die in unserem Keller gelagerten Puppen, Bühnenbilder und Bühnenteile am Samstag den 13.6.2015 oder Samstag den 20.6.2015 abholen zu lassen. Nach Ablauf dieser Frist betrachte ich sie, wie von ihnen in der Vergangenheit geäußert als mein privates Eigentum und werde damit nach eigenem gut dünken verfahren.

5. Sollten Sie Zeitlebens noch einmal versuchen, irgendeinem Betroffenen von sexueller Gewalt, egal auf welche Weise, mittelbar oder unmittelbar Schaden zu zufügen, sehe ich mich gezwungen, die Rolle meiner "Mutter" bei der Vertuschung öffentlich aufzuarbeiten.

6. Die von mir gespielten Puppen verbleiben in meinem Besitz. Dies gilt auch für die Hohnsteiner Puppen. Ich habe sie gespielt und ihnen Leben eingehaucht, bei mir bleiben sie auch!


Chr. K. Wlazik
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Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 12. Jul 2016 01:11, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Xxxxx Xxxxxx, Die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

Beitragvon Kolja Wlazik » 14. Dez 2015 06:11

Beitrag von Kolja Wlazik mit 230 Zugiffen » 11. Aug 2015 - 12:46


Lieber Leser,
in iesem Beitrag sind einzelne Wörter durch das ersetzen der Buchstaben durch X unkenntlich gemacht. Die Verbreitung dieser Aussagen wurde uns mit Beschluss vom Amtsgericht Siegburg Aktenzeichen: 107 C 68/16 untersagt. Gegen den Beschluss wurde Widerspruch eingelegt. Wir hoffen das wir die Texte bald wieder unzensiert Online stellen dürfen.
In diesem Thread wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichtet.

offentlicher-bereich-f1/250-000-euro-kolja-wlazik-von-seiner-mutter-verklagt-t51.html

Hier geht’s zum Beschluss des Amtsgerichtes

http://das-schweigen-brechen.org/oneweb ... 0Kolja.pdf

Admin


Offener Brief an meine "Mutter"
Achtung ich werde hier sehr deutlich, bitte nur lesen, wenn ihr sicher seit, das ihr nicht angetriggert werdet

Der Lehrer Erich Buß hat mich als ich acht Jahre alt war oral vergewaltigt. Da ich nicht das Einzige deiner Kinder bin das mit diesem Schicksal leben muss, lassen sich die Zeitlichen Zusammenhänge nur all zu gut recherchieren. Xx xxxxx xx xxxxxxx xxxxx aber du wolltest es nicht wissen. Warum eigentlich nicht? Weil die alten Griechen es angeblich auch schon getan haben?
Ich höre Deine Worte, ich stehe in unserer Küche in Darmstadt und schaue aus dem Fenster auf die Uhr der Molkerei und Du fragst mich "Willst Du nicht auch mal zum Buß gehen?"
Ein zweites mal fragst Du mich beim Abendessen ob ich nicht mal wieder zum Buß gehen will?
Der gute Herr Buß war doch ein super Kindermädchen, hat gekocht, mit den Kindern Hausaufgaben gemacht, und alles kostenlos, du musstest keinen Pfennig bezahlen. Nein, Du musstest nicht bezahlen...
Später hast Du dann alles getan um den Täter zu schützen und warst wieder bereit das Leben deiner Kinder aufs Spiel zu setzen, warum? Warum hast Du einen Deiner Söhne an diesen Verbrecher verraten?
Aber das ist alles lange her, vierzig lange Jahre her, ist es nicht langsam Zeit zu vergeben?
Oh ja ich würde dir vergeben, ich würde dir nur all zu gerne vergeben, wenn du auch nur eine Sekunde Reue zeigen würdest, das tust Du aber nicht, Du bist nur besorgt um die Rolle, die du in der Öffentlichkeit spielen willst.

Allein erziehende Mutter mit vier Kindern, damit prallst Du heute noch.

Sozialpädagoge mir der Abschluss Note 1,1

Über 40 Fernsehfilme

Puppenspielerin

Wlazika die Roma Retterin

Das eigene Theater mit 10 000 Zuschauern

Ganz Jugoslawien hast Du gerettet - ach nein, nur eine Stadt aber immer hin

Und mit allen Kindern der Stadt über den Tod philosophiert

und so weiter und so weiter und so weiter...

Und immer haben alle alles gewusst, darauf hast du stets sorgfältig geachtet. aber nie hast du auch nur den kleinen Finger gerührt ohne das man dafür eine Gegenleistung erbringen musste.Ich kann mich an keine wirklich selbstlose Tat von Dir erinnern. Immer musste man dich als Gegenleistung bewundern, verehren, dich als Retterin feiern und am besten lieben. Nur Liebe kann man nicht kaufen, wusstest du das nicht?

Und heute? Ist heute irgendetwas anders?
Nein, Du lässt dich weiter als die heilige Wanderxxxxx feiern, während deine Kinder im Flash back über die Autobahn gondeln. Deine einzige Sorge aber ist, das dein Name nicht genannt wird und du weiter als kleine Missis von der Leyen durchgehst.
Du hast es xxxxxx xxxxxxx und warst bereit alles zu tun damit niemand erfährt das deine Kinder vergewaltigt wurden und heute bist du bereit deine Kinder xx xxx Xxxx xx xxxxxxx xx xxx zum schweigen zu bringen - du ekelst mich an!
Hast du es vergessen? Du hast mir gegenüber zugegeben das Du es gewusst hat! Nach dem der Artikel in der taz erschienen war und du dich erst mal zwei Tage nicht ans Telefon getraut hast. Nachdem du am dritten Tag das Klingeln nicht mehr ignorieren konntest und ängstlich das Thema zu vermeiden suchtest: "Doch, ich habe es gewusst" das waren Deine Worte!
Aber die alten Griechen haben ja auch schon Kinder vergewaltigt, das entschuldigt natürlich alles. Wie hast Du dich ausgedrückt? "Sperma schlucken ist ja schon schlimm!"
Du irrst dich, Sperma schlucken ist nicht "ja schon schlimm". Wenn man acht Jahre alt ist, dann ist das nicht "ja schon schlimm!" Xxx xxxx xxx Xxxxxxxxxxx, xx xxxxx Xxxxxxxxxxxxx xxx Xxxxxx xxx Xxxxxx xxxxx, xxxxx xxxx xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx, xxxx xxx xx xxxxx xxxxxx xxxxxx, xxxx xx xxx xxx xxxxxxxx xxx xxxxxxxx xxx xxxx xxx xx xxxxx xxxxxx, xxxx xxx xxxx xxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxxx xxxxxx xxxxxx xxx xxxx xx xxxx Xxxxxx xx xxxxxxx, xxxx xxx xxx xxxxx "xx xxxxx xxxxxxx!"
Ich weiß nicht, mir fällt im Augenblick kein passendes Wort dafür ein, aber "ja schon schlimm" ist es nicht.
Noch heute, nach 40 Jahren klebt sein Sperma an meinem Gaumen und das ist nicht „ja schon schlimm!“
Damals hast Du Deine Kinder verraten, und du bist mit Schuld daran das Erich Buß noch mehr als Hundert weitere Kinder vergewaltigte. Du hast alles getan um es zu vertuschen. Und heute tust Du alles um uns zum Schweigen zu bringen um weiter als die „Heilige Xxxxx“ dazustehen. Du schreckst nicht mal davor zurück, diejenigen zu verklagen, die uns nach bestem Wissen und Gewissen geholfen haben. Du lügst wenn Du sagst es wären dinge veröffentlicht worden die dafür nicht bestimmt gewesen waren.

Ich pflege keine falschen eidesstattlichen Versicherungen ab zu geben!

02.06.2015
EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Ich,
Christian Koljar Wlazik
Straße Nr.
PLZ Ort

bin mir über die Bedeutung der Abgabe einer eidesstattliche Versicherung zur Vorlage bei Gericht und den strafrechtlichen Folgen unrichtiger Angaben, sei es Vorsätzlich oder Fahrlässig bekannt. Ich bin auch besonders über die Inhalte und Strafdrohungen des § 156 StGB (Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft) bei falscher Versicherung oder des § 163 Abs. 1 StGB (Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe) bei Fahrlässigkeit bewusst und belehrt. Mit diesem Wissen erkläre ich:


Einige Wochen vor dem Erscheinen des Artikels "Verlorene Jungs" in der TAZ vom 14.03.2015 rief mich Meine Mutter Xxxxx Xxxxxx an. Sie erzählte mir, dass sie ein Interview mit der Taz hatte und sie nicht möchte, dass ich das Folgende aus der Zeitung erfahre. Sie erzählte, dass ihr Vater sie, als sie etwa 14 Jahre alt war, missbraucht hätte. Weiter berichtete sie mir, dass für sie, schlimmer als der eigentliche Missbrauch die Reaktionen ihres Umfeldes gewesen seien.
Aus zwei Gründen ist mir dieses Telefongespräch in guter Erinnerung:

1. Mir fiel Ihr sachlicher, emotionsloser Tonfall auf.
2. Sie hatte mir dasselbe schon zu einem früheren Zeitpunkt erzählt

Am 17.3 2015 sprachen Xxxxx Xxxxxx und ich am Telefon über den Artikel"Verlorene Jungs" in der TAZ vom 14.03.2015.
Auch dieses Gespräch ist mir in lebhafter Erinnerung. Ich hatte zwei Tage vergeblich versucht ,sie zu erreichen, was mir nach dem Zeitungsartikel, in dem es ja auch um unsere Familiengeschichte ging und meine Brüder mit Klarnamen genannt wurden, seltsam erschien. Nachdem ich sie am dritten Tag erreicht hatte, versuchte sie offensichtlich das Thema zu vermeiden. Direkt auf den Artikel angesprochen, sagte sie zu mir, als es um die Vergewaltigungen meines Bruders Andreas Ratz geb. Wlazik ging: "Doch ich habe es gewusst. Aber ich dachte es sei nicht so schlimm. Die Araber und die alten Griechen haben das ja auch gemacht. Aber Sperma Schlucken und Analverkehr, das ist ja schon schlimm!"
Diese, ihre Formulierungen haben sich tief in mein Gehirn eingebrannt. Sie erfüllten mich damals, wie heute mit Abscheu und Entsetzen!


Christian Koljar Wlazik
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 16. Mai 2016 17:52, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Xxxxx Xxxxxx, Die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

Beitragvon Kolja Wlazik » 14. Dez 2015 06:22

Offener Brief an meine Erzeugerin

Beitrag von Kolja Wlazik mit 67 Zugiffen » 27. Sep 2015 - 15:48


Lieber Leser,
in iesem Beitrag sind einzelne Wörter durch das ersetzen der Buchstaben durch X unkenntlich gemacht. Die Verbreitung dieser Aussagen wurde uns mit Beschluss vom Amtsgericht Siegburg Aktenzeichen: 107 C 68/16 untersagt. Gegen den Beschluss wurde Widerspruch eingelegt. Wir hoffen das wir die Texte bald wieder unzensiert Online stellen dürfen.
In diesem Thread wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichtet.

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Hier geht’s zum Beschluss des Amtsgerichtes

http://das-schweigen-brechen.org/oneweb ... 0Kolja.pdf

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Sehr geehrte Frau Xxxxxx,
Sie haben anscheinend immer noch nicht verstanden, dass Ihre Aktivitäten um uns Betroffenen zum schweigen zu bringen und uns weiteren Schaden zu zufügen, niemals und unter keinen Umständen von Erfolg gekrönt sein werden. Oh, ich weiß, Sie machen sich nicht selbst die Finger schmutzig, das Xxxxxxxx hat ihren Xxxxxxxx, den sie bei Bedarf von der Kette lässt. Keine Sorge, ich werde seine Verantwortung nicht auf Sie abwälzen. Nein, ihr Xxxxxxxx ist für all sein Betroffenen schädigendes Verhalten, selbst verantwortlich und er wird nicht vergessen werden wenn es um die Aufarbeitung geht. Aber zweifellos ist es so, das er von Ihnen von der Leine gelassen wurde!
Versuchen Sie nicht zu leugnen, dass es genau so ist, ich weiß es genauso wie Sie es wissen, denn vergessen wir nicht, ich kenne Ihr wahres Wesen und das bereits seit 45 Jahren. Ich weiß wie Sie ständig versuchen zu manipulieren und Ihre Kinder gegeneinander auszuspielen. Im Gegensatz zu Ihnen werden bei uns keine Emails selektiv weitergegeben. Ich habe sie alle, jede verdammte Email, die seit dem 14.03.15 geschrieben wurde! Nun ja, bei uns geht es ja aber auch nicht darum die eigenen Kinder zu vernichten, nur weil sie nicht so funktionieren wie man sich das in seinem kranken Kopf ausmalt. Na, Sie mögen vielleicht glauben, es liefe grade gut für Sie und sie hätten ihr Umfeld derart manipuliert, dass es die Drecksarbeit für Sie erledigt, nur stellen Sie sich selbst dabei immer mehr ins Abseits.
Das selektive weitergeben von Emails ist für Ihr Verhalten Beispielhaft und das Ziel, dass Sie verfolgen offensichtlich. Das Sie den Eindruck bei Ihrem Xxxxxxxx erwecken, ich würde Ihnen tatsächlich Gewalt androhen, ist dabei ja wohl beabsichtigt. Dass das natürlich Blödsinn ist, und die entsprechender Mail selbstverständlich metaphorisch gemeint ist, wissen wir beide, nur Ihr Xxxxxxxx soll das natürlich nicht wissen, denn ansonsten würde er ja vielleicht nicht nach Plan funktionieren. Ihre Ziele aber werden immer deutlicher: Der älteste Sohn soll xxxxxxxxxx xx xxxx xxxxxxxx xxxxxx, dass er nie wieder Luft zum atmen findet (xxx Xxxxxxxx xxx xxx Xxxx xx xxxxxx xxx xx xxxx xxx xxx xxxxxxxxxxxxx Xxxxxxx xxxxxxx), und der jüngste Sohn soll psychisch so weit beschädigt werden, das er beschädigt bleibt! Dass das langfristig Ehe, Haus und Beruf gefährdet, scheint ebenfalls beabsichtigt.
Wie ich bereits am 27.06.15 schrieb:
„Ich hatte bisher einfach noch keine Zeit, mich mit Ihnen zu beschäftigen. Meine Prioritäten liegen ganz wo anders. Aber beschäftigen werde ich mich mit Ihnen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es stellt sich nur die Frage wann? So langsam entsteht eine Schnittmenge zu meinen Prioritäten und diese Schnittmenge wächst stetig. Es liegt ganz allein bei Ihnen, ob die Schnittmenge weiter wächst, und ich mich etwas früher mit Ihnen beschäftige, oder ob die Schnittmenge wieder schrumpft und Ihnen noch ein wenig Zeit bleibt, bis Sie dran sind.“
Nun, Sie glaubten bis hier hin alles ignorieren zu müssen und obwohl man Sie immer wieder darauf hingewiesen hat, dass wir Betroffenen schädigendes Verhalten nicht dulden, glaubten Sie weiter manipulieren zu müssen und Ihre Intrigen spinnen zu können – also gut, dann werde ich mich jetzt mit Ihnen beschäftigen!
Und so wie meine Aufarbeitung vom ersten Tag an öffentlich geschah, so werde ich sie auch weiterhin öffentlich machen und es gibt absolut gar nichts was Sie dagegen tun können. Da Aufarbeitung in Ihrem Fall einen Zeitraum von 45 Jahren umfasst, werden Sie nie wissen, wann ich soweit bin, und wann ich die größtmögliche Öffentlichkeit suche. Und selbstverständlich wird auch dieser Brief ein Offener Brief sein!

Chr. Koljar Wlazik
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 16. Mai 2016 17:53, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Xxxxx Xxxxxx, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat

Beitragvon Kolja Wlazik » 23. Apr 2016 21:50

Lieber Leser,
in iesem Beitrag sind einzelne Wörter durch das ersetzen der Buchstaben durch X unkenntlich gemacht. Die Verbreitung dieser Aussagen wurde uns mit Beschluss vom Amtsgericht Siegburg Aktenzeichen: 107 C 68/16 untersagt. Gegen den Beschluss wurde Widerspruch eingelegt. Wir hoffen das wir die Texte bald wieder unzensiert Online stellen dürfen.
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...Es gab aber auch, seit ziemlich genau einem Jahr eine Person, die mich immer wieder Zwang sich mit ihrer kalten Boshaftigkeit auseinander zu setzen. Xxxxx Xxxxxx xxxxx xxx xxx xxxxx Xxxxxxxxxxx xxxx xxxxxx xxxxx xxxxxxxxxxxxxx, xxx xxx XX Xxxxxx xxxxxxxxx xx xxx Xxxxxxxxxxx xxx xxx xxxxx xxxx Xxxxx Xxxxxx XXXX xxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxx xxx.

Ja Xxxxx Xxxxxx, auch das ist Deine Schuld!

Und da ich von nahezu allen Aktivitäten die Xxxxx Xxxxxx unternimmt um den Betroffenen finanziellen und psychischen Schaden zu zufügen, bin ich mit dem heutigem Tag nicht mehr bereit Xxxxx Xxxxxx ein Pseudonym zuzubilligen oder Xxxxx Xxxxxx s Person zu umschreiben.
Xxxx, Xxxxx Xxxxxx xxx xx, xxx xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx, xxxxxx Xxxxx Xxxxxx xxxxxx xxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxx Xxß xxxxxx. Xx Xxxxx Xxxxxx xxxxxx xxxxxx xxxxxxx, xxxx xxx xxxxxxxx Xxxx, Xxxxxxx Xxxx xxxx Xxxxxx xxx Xxxxx xxxxxx Xxxxxxxxxxx xxx xxx xxxxxxxx xxx xxxx xxxx xx xxx xxxxxxxxx! Um dies Tatsachen zu vertuschen hat Xxxxx Xxxxxx später ihren ältesten Sohn Andreas an Erich Buß verraten und so ganz bewusst das Leben von ihm aufs Spiel gesetzt.
Ganz bewusst hat Xxxxx Xxxxxx dann über Jahrzehnte hinweg Zwietracht in der Familie gesät und immer wieder einzelne ihrer Kinder ausgegrenzt wenn sie sich dadurch irgendeinen Vorteil versprach.
Xxxxxxx xxxxx Xxxxx Xxxxxx x Xxxxxxxxxxxxxx xxx xxx xxx Xxxxxxx xxx Xxxxx xxxxx, xxx Xxxxx Xxxxxx xxxxx xxxxx Xxxxx, xx xxxx xxxxxxxxx xxxxxxxxxx, xxxx xxx xxx xxx xxxx Xxxxxxxxxxxxxx xxx Xxxxxxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxx. Xxxxxxxxxxxx Xxxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxx: XX XXX Xxxx!
Xxxxxx xxxxxxxx Xxxxx Xxxxxx xxxxxxxxxx xxx xxx xxxxxx Xxxx xxxxxxx Xxxxx Xxxx Xxxxxxx Xxxx xx xxx xxxxxxxxxxxx Xxxx xx xxxxxxx. Xxx xxxxx xxxx xxxxxx, xxxx Xxxxx Xxxxxx xxx Xxxxxxx xxxxxxxxx xxxxx Xxxx xxxxx xxx xxx xx xxxxx Xxx, xxxxxxx xxx xx xxxxxx Xxx xxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx.
Und grade heute habe ich beschlossen ein bisschen weiter an der Aufarbeitung dieser Familiensaga zu arbeiten! Da diese Geschichte einen Zeitraum von 50 Jahren umfasst, werde ich wohl noch eine Weile brauchen bevor ich auch damit an die Öffentlichkeit gehe. Aber eins möchte ich vorab schon mal klar stellen, ich werde alles Tun, damit es dort wo Xxxxx Xxxxxx wirkte, auch bekannt wird!
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