Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

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Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:43

Lieber Leser,
in diesem Threat sind alle Beiträge die von uns zensiert wurden, aus den Ursprungstreats kopiert worden, und Chronologisch nach Erscheinen sortiert. Die Verbreitung dieser geschwärzten Aussagen wurde uns mit Beschluss vom Amtsgericht Siegburg Aktenzeichen: 107 C 68/16 untersagt. Gegen den Beschluss wurde Widerspruch eingelegt. Wir hoffen das wir die Texte bald wieder unzensiert Online stellen dürfen.
In diesem Thread wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichtet.

offentlicher-bereich-f1/250-000-euro-kolja-wlazik-von-seiner-mutter-verklagt-t51.html

Hier geht’s zum Beschluss des Amtsgerichtes

http://das-schweigen-brechen.org/oneweb ... 0Kolja.pdf

Admin


Xxxxx Xxxxxx, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat – 7.6.15

Das Urteil
So. 7.6.2015

Sehr geehrte Frau Xxxxxx

Ihre Verhaltensweisen heute und in den letzten 40 Jahren zwingen mich zu einer Reaktion.
Wie ich höre, planen Sie, die TAZ zu verklagen. Ich betrachte dies auch als direkten Angriff gegen meine Person und alle Betroffenen von sexueller Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland! Ich sehe mich also jetzt gezwungen entsprechend zu reagieren:

1. Ich verstoße Sie und betrachte Sie nicht länger als meine Mutter!
Gleiches gilt für Ihre Tochter, die mit sofortiger Wirkung Hausverbot erteilt bekommt. Ich würde Sie bitten, ihr dies bei passender Gelegenheit mitzuteilen.

2. Ich entziehe Ihnen die Berechtigung, mich zu Duzen. Für Sie bin ich ab sofort Herr Wlazik.

3. Ihre Rechte und Pflichten als Oma bleiben bis aufs Weiteres davon unberührt. Es wird Ihnen aber auferlegt, zum Wohle meiner Kinder auch auf Nachfrage absolutes Stillschweigen zum Thema Zerwürfnis und sexuelle Gewalt zu bewahren. Selbst die Aussage, dass ich es Ihnen untersagt habe darüber zu reden, ist tabu.

4. Sie haben die Möglichkeit, die in unserem Keller gelagerten Puppen, Bühnenbilder und Bühnenteile am Samstag den 13.6.2015 oder Samstag den 20.6.2015 abholen zu lassen. Nach Ablauf dieser Frist betrachte ich sie, wie von ihnen in der Vergangenheit geäußert als mein privates Eigentum und werde damit nach eigenem gut dünken verfahren.

5. Sollten Sie Zeitlebens noch einmal versuchen, irgendeinem Betroffenen von sexueller Gewalt, egal auf welche Weise, mittelbar oder unmittelbar Schaden zu zufügen, sehe ich mich gezwungen, die Rolle meiner "Mutter" bei der Vertuschung öffentlich aufzuarbeiten.

6. Die von mir gespielten Puppen verbleiben in meinem Besitz. Dies gilt auch für die Hohnsteiner Puppen. Ich habe sie gespielt und ihnen Leben eingehaucht, bei mir bleiben sie auch!


Chr. K. Wlazik
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 31. Jul 2016 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:47

Klage gegen die taz – 29.6.15

Von Kolja Wlazik » 27. Jun 2015 19:54

Zitat Ignatz:
Hallo Andreas,
In dem Artikel wird unter anderem über den Missbrauch deiner Mutter durch ihren eigenen Vater berichtet, schlimmer als der Missbrauch sei die Scham gewesen schreibt die Autorin über deine Mutter. Bist du der Meinung das deine Mutter tasächlich wollte das dieses frei für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird? Alleine die aussage in dem Text verbietet schon eine Veröffentlichung. Tasachlich hat die Autorin dieses wie auch andere Passagen ohne Einverständniss der Person über die sie berichtet getan.


02.06.2015
EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG

Ich, Christian Koljar Wlazik, bin mir der Bedeutung der Abgabe einer eidesstattliche Versicherung zur Vorlage bei Gericht und die strafrechtlichen Folgen unrichtiger Angaben, sei es vorsätzlich oder fahrlässig, bewusst. Ich bin mir auch und besonders der Inhalte und Strafdrohungen des §156 StGB (Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe) bei falscher Versicherung oder des § 163 Abs. 1 StGB (Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe) bei Fahrlässigkeit bewusst und belehrt. Mit diesem Wissen erkläre ich:

Einige Wochen vor dem Erscheinen des Artikels „Verlorene Jungs“ in der TAZ vom 14.03.2015 rief mich meine Mutter H. H. an. Sie erzählte mir, dass sie ein Interview mit der TAZ hatte und sie nicht möchte, dass ich das Folgende aus der Zeitung erfahre. Sie erzählte, dass ihr Vater sie, als sie etwa 14 Jahre alt war, missbraucht hätte. Weiter berichtete sie mir, dass für sie schlimmer als der eigentliche Missbrauch die Reaktionen ihres Umfeldes gewesen seien.

Aus zwei Gründen ist mir dieses Telefongespräch in guter Erinnerung:

1. Mir fiel ihr sachlicher, emotionsloser Tonfall auf.
2. Sie hatte mir dasselbe schon zu einem früheren Zeitpunkt erzählt

Am 17.03.2015 sprachen H. H. und ich am Telefon über den Artikel „Verlorene Jungs“ in der TAZ vom 14.03.2015.

Auch dieses Gespräch ist mir in lebhafter Erinnerung. Ich hatte zwei Tage vergeblich versucht sie zu erreichen, was mir nach dem Zeitungsartikel, in dem es ja auch um unsere Familiengeschichte ging und in dem meine Brüder mit Klarnamen genannt wurden, seltsam erschien. Nachdem ich sie am dritten Tag erreicht hatte, versuchte sie offensichtlich das Thema zu vermeiden. Direkt auf den Artikel angesprochen, sagte sie zu mir, als es um die Vergewaltigungen meines Bruders Andreas Ratz geb. Wlazik ging: „Doch ich habe es gewusst. Aber ich dachte, es sei nicht so schlimm. Die Araber und die alten Griechen haben das ja auch gemacht. Aber Sperma Schlucken und Analverkehr, das ist ja schon schlimm!"

Diese, ihre Formulierungen haben sich tief in mein Gehirn eingebrannt. Sie erfüllten mich damals, wie heute mit Abscheu und Entsetzen!

Christian Koljar Wlazik




Diese Eidesstattliche Versicherung liegt dem Anwalt der TAZ-Autorin vor. Ich habe hier nur den Namen der Frau, die mich geboren hat, abgekürzt und meine Adresse entfernt.

Zitat Ignatz:
Ja im ersten Augenblick mag der Artikel in der taz ein Meilenstein sein. Weil sich der Leser nicht vorstellen kann wie es sich anfühlt wenn Intimitäten ausder eigenen Chronologie ohne Einverständnis ins Land gerufen werden.

Wer einem Zeitungsreporter ein Interview gibt, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass alles, was gesagt wird, im Zweifelsfall auch gedruckt wird. Wenn er die Kontrolle darüber behalten möchte, sollte er schriftlich vereinbaren, dass er den druckfertigen Text vor der Veröffentlichung frei geben muss. Alternativ kann man vereinbaren, dass eine Tonbandaufnahme von dem Interview gemacht wird und alles, was auf Band ist, auch veröffentlicht werden darf. In dem Fall kann man die Aufnahme unterbrechen lassen, wenn etwas nur für den Reporter als Hintergrundinformation gedacht ist. Aber erst ein Interview geben und anschließend sagen, die und die Passagen, die dachte ich mir aber nur so als privates Gespräch, das haut nicht hin!

Zitat Ignatz:
Es gibt etliche Grenzwertüberschreitungen, da sind Klassenkamaraden die alleine durch ihre oder ihre Famielien Eigenschaften Kenntlich gemacht wurden. Es geht niemanden etwas an ob in der Famiellie von ( leider auch noch der Anfangabuchstabe des Klarnamens) Alkohol getrunken wurde.

Das kann, so weit ich es beurteilen kann, die TAZ aber nur aus den Tagebüchern erfahren haben. Und hier stellt sich die Frage: Von wem hatte die TAZ die Tagebücher? Warum wurde nicht im Vorfeld genau vereinbart was gedruckt werden darf und was nicht? Warum wurde keine Endabnahme vereinbart?

Der TAZ wurden die Tagebücher überlassen, die TAZ hat die Tagebücher ausgewertet und daraus zitiert und das ist es, was Zeitungen nun mal tun. Wenn ich das nicht möchte, dann darf ich ihnen die Tagebücher eben nicht überlassen oder muss entsprechende Vereinbarungen treffen.

Gerade, dass die Autorin sich die Opfer genauer ansieht, macht diesen Artikel doch so wertvoll. Und wir waren nun mal die Kinder von saufenden, prügelnden Eltern, Kinder von Eltern, die sich lieber im Arbeitsraum mit ihrem Liebhaber vergnügten als sich um ihre Kinder zu kümmern, Kinder von überforderten alleinerziehenden Müttern, Kinder von Eltern, die sich nicht so um ihre Kinder gekümmert haben, wie Eltern das tun müssen!

Zitat Ignatz:
Da sind die Lehrerinnen, eine davon war eine sehr angagiertendie tatsächlich nur 18 Monate an der Elly Umterichtet hat. diese Lehrerin hat keinem etwas getan, in dem Artikel wird so getan als seien beide unverbesserliche Fans von B. Gewesen. Das ist einer der beiden Lehrerinnen falsch. Das weiss ich weil ich mit einer Klassenkameradin zusammen den Kontakt für die Taz hergestellt habe.

Ich darf an dieser Stelle nur einen Satz einer der ach so tollen Lehrerinnen zitieren? „Er hatte einen ausgesprochen gewitzten Humor. Er war ein hoch gebildeter Mann. Und ein begnadeter Klavierspieler“, sagt eine, die Stimme hoch vor Euphorie. „Der Erich war den Schülern zu aller erst ein guter Freund. Das behaupte ich jetzt mal“

Entschuldigung, aber wer weiß was dieser Mann getan hat, wofür er verurteilt wurde, wenn man weiß, dass dieser Mann über 30 Jahre jeden Jungen, den er kriegen konnte, vergewaltigt hat, und dann die Unverschämtheit besitzt zu behaupten, er sei zu aller erst ein guter Freund, der kann froh sein, dass ich nicht mit ihm bei Mohnkuchen mit Schlagsahne gesessen habe!

Oh nein, diese Lehrerinnen sind verdammt gut weggekommen! Und da die Damen im Artikel namenlos bleiben, dürften sie keinen Schaden erlitten haben, außer vielleicht, dass sie sich plötzlich mit ihrer eigenen wenig rühmlichen Rolle in der Vergangenheit (und sei sie auch noch so klein gewesen) konfrontiert sahen.

Aber warum ist dieser Artikel so wichtig? Warum ist es so, dass die TAZ diesen Prozess nicht verlieren darf?

Weil die Autorin es geschafft hat, den Betroffenen endlich ein Gesicht zu geben. Wir werden als Menschen wahr genommen, Menschen mit Stärken und Schwächen, Menschen, die als Kind vom Lehrer Erich Buß kaputt gemacht wurden. Kinder, denen keiner geholfen hat, selbst als sie um Hilfe geschrien haben. Andreas war bei Frau Hager aber es hat sie nicht interessiert. Ich weiß von einer weiteren Person, die bei Frau Hager war, aber es hat die Rektorin nicht interessiert. Und während eines Flashbacks kam die Erinnerung zurück, dunkel und bruchstückhaft: Ich sitze bei Frau Hager im Büro, eingeschüchtert, ich weiß nicht mehr wie ich mich ausgedrückt habe, aber ich höre sie noch heute fauchen: „Diese Räuberpistole haben mir schon deine Brüder erzählt, und jetzt raus hier!“

Das ist echt ein Witz, es muss in der zweiten Klasse gewesen sein, da hat mich eine Lehrerin mit dem Tafelstock auf die Finger gehauen. Und als Frau Hager davon erfuhr, da wurde die Lehrerin sofort erst suspendiert und dann vorzeitig pensioniert. Schlagen durfte man ihre Schüler nicht, vergewaltigen schon. Und meine „Mutter“? Xxx xxxxxx xxx xxx Xxxxxxxxxx xxx Xxxxx Xxx xxx xxxxxxxx sagte sie zu mir: „Willst Du nicht auch mal zum Buß?“
Aber warum? Ich weiß warum: Mittagessen, qualifizierte Hausaufgabenbetreuung - und alles vollkommen kostenlos, die Kinder sind versorgt und jede Menge Zeit für die Karriere und den Liebhaber - für sie alles kostenlos!

Oh nein, bis heute ist die Frau, die mich geboren hat, verdammt gut weggekommen - wie gesagt bis heute. Noch habe ich mir nicht die Zeit genommen mich mit ihr zu beschäftigen. Aber der Tag rückt näher, an dem ich mir die Zeit nehme. Erich Buß hat mich oral vergewaltigt xxx xxxxx „Xxxxxx“ xxx xx xxxxxxx!
Und heute noch benimmt sie sich genau so wie damals. Sie interessiert sich nicht dafür, wie es ihren Söhnen geht, wie die mit dem Erlebten klarkommen. Und es interessiert sie nicht, dass sie engagierte und mutige Journalisten wie Nina Apin entmutigt und desillusioniert, sie verdrängt und somit Platz macht für die Klatschpresse - weil sich kein seriöser Journalist mehr an ein derartiges Thema heranwagen wird, wenn ihm dafür trotz vorherigem Einverständnis Klagen und Rufschädigung drohen.

Kolja
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:48

Xxxxx Xxxxxx, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat – 14.12.15

Beitrag von Kolja Wlazik mit 230 Zugiffen » 11. Aug 2015 - 12:46


Offener Brief an meine "Mutter"
Achtung ich werde hier sehr deutlich, bitte nur lesen, wenn ihr sicher seit, das ihr nicht angetriggert werdet

Der Lehrer Erich Buß hat mich als ich acht Jahre alt war oral vergewaltigt. Da ich nicht das Einzige deiner Kinder bin das mit diesem Schicksal leben muss, lassen sich die Zeitlichen Zusammenhänge nur all zu gut recherchieren. Xx xxxxx xx xxxxxxx xxxxx aber du wolltest es nicht wissen. Warum eigentlich nicht? Weil die alten Griechen es angeblich auch schon getan haben?
Ich höre Deine Worte, ich stehe in unserer Küche in Darmstadt und schaue aus dem Fenster auf die Uhr der Molkerei und Du fragst mich "Willst Du nicht auch mal zum Buß gehen?"
Ein zweites mal fragst Du mich beim Abendessen ob ich nicht mal wieder zum Buß gehen will?
Der gute Herr Buß war doch ein super Kindermädchen, hat gekocht, mit den Kindern Hausaufgaben gemacht, und alles kostenlos, du musstest keinen Pfennig bezahlen. Nein, Du musstest nicht bezahlen...
Später hast Du dann alles getan um den Täter zu schützen und warst wieder bereit das Leben deiner Kinder aufs Spiel zu setzen, warum? Warum hast Du einen Deiner Söhne an diesen Verbrecher verraten?
Aber das ist alles lange her, vierzig lange Jahre her, ist es nicht langsam Zeit zu vergeben?
Oh ja ich würde dir vergeben, ich würde dir nur all zu gerne vergeben, wenn du auch nur eine Sekunde Reue zeigen würdest, das tust Du aber nicht, Du bist nur besorgt um die Rolle, die du in der Öffentlichkeit spielen willst.

Allein erziehende Mutter mit vier Kindern, damit prallst Du heute noch.

Sozialpädagoge mir der Abschluss Note 1,1

Über 40 Fernsehfilme

Puppenspielerin

Wlazika die Roma Retterin

Das eigene Theater mit 10 000 Zuschauern

Ganz Jugoslawien hast Du gerettet - ach nein, nur eine Stadt aber immer hin

Und mit allen Kindern der Stadt über den Tod philosophiert

und so weiter und so weiter und so weiter...

Und immer haben alle alles gewusst, darauf hast du stets sorgfältig geachtet. aber nie hast du auch nur den kleinen Finger gerührt ohne das man dafür eine Gegenleistung erbringen musste.Ich kann mich an keine wirklich selbstlose Tat von Dir erinnern. Immer musste man dich als Gegenleistung bewundern, verehren, dich als Retterin feiern und am besten lieben. Nur Liebe kann man nicht kaufen, wusstest du das nicht?

Und heute? Ist heute irgendetwas anders?
Nein, Du lässt dich weiter als die heilige Wanderxxxxx feiern, während deine Kinder im Flash back über die Autobahn gondeln. Deine einzige Sorge aber ist, das dein Name nicht genannt wird und du weiter als kleine Missis von der Leyen durchgehst.
Du hast es xxxxxx xxxxxxx und warst bereit alles zu tun damit niemand erfährt das deine Kinder vergewaltigt wurden und heute bist du bereit deine Kinder xx xxx Xxxx xx xxxxxxx xx xxx zum schweigen zu bringen - du ekelst mich an!
Hast du es vergessen? Du hast mir gegenüber zugegeben das Du es gewusst hat! Nach dem der Artikel in der taz erschienen war und du dich erst mal zwei Tage nicht ans Telefon getraut hast. Nachdem du am dritten Tag das Klingeln nicht mehr ignorieren konntest und ängstlich das Thema zu vermeiden suchtest: "Doch, ich habe es gewusst" das waren Deine Worte!
Aber die alten Griechen haben ja auch schon Kinder vergewaltigt, das entschuldigt natürlich alles. Wie hast Du dich ausgedrückt? "Sperma schlucken ist ja schon schlimm!"
Du irrst dich, Sperma schlucken ist nicht "ja schon schlimm". Wenn man acht Jahre alt ist, dann ist das nicht "ja schon schlimm!" Xxx xxxx xxx Xxxxxxxxxxx, xx xxxxx Xxxxxxxxxxxxx xxx Xxxxxx xxx Xxxxxx xxxxx, xxxxx xxxx xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx, xxxx xxx xx xxxxx xxxxxx xxxxxx, xxxx xx xxx xxx xxxxxxxx xxx xxxxxxxx xxx xxxx xxx xx xxxxx xxxxxx, xxxx xxx xxxx xxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxxx xxxxxx xxxxxx xxx xxxx xx xxxx Xxxxxx xx xxxxxxx, xxxx xxx xxx xxxxx "xx xxxxx xxxxxxx!"
Ich weiß nicht, mir fällt im Augenblick kein passendes Wort dafür ein, aber "ja schon schlimm" ist es nicht.
Noch heute, nach 40 Jahren klebt sein Sperma an meinem Gaumen und das ist nicht „ja schon schlimm!“
Damals hast Du Deine Kinder verraten, und du bist mit Schuld daran das Erich Buß noch mehr als Hundert weitere Kinder vergewaltigte. Du hast alles getan um es zu vertuschen. Und heute tust Du alles um uns zum Schweigen zu bringen um weiter als die „Heilige Xxxxx“ dazustehen. Du schreckst nicht mal davor zurück, diejenigen zu verklagen, die uns nach bestem Wissen und Gewissen geholfen haben. Du lügst wenn Du sagst es wären dinge veröffentlicht worden die dafür nicht bestimmt gewesen waren.

Ich pflege keine falschen eidesstattlichen Versicherungen ab zu geben!

02.06.2015
EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Ich,
Christian Koljar Wlazik
Straße Nr.
PLZ Ort

bin mir über die Bedeutung der Abgabe einer eidesstattliche Versicherung zur Vorlage bei Gericht und den strafrechtlichen Folgen unrichtiger Angaben, sei es Vorsätzlich oder Fahrlässig bekannt. Ich bin auch besonders über die Inhalte und Strafdrohungen des § 156 StGB (Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft) bei falscher Versicherung oder des § 163 Abs. 1 StGB (Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe) bei Fahrlässigkeit bewusst und belehrt. Mit diesem Wissen erkläre ich:


Einige Wochen vor dem Erscheinen des Artikels "Verlorene Jungs" in der TAZ vom 14.03.2015 rief mich Meine Mutter Xxxxx Xxxxxx an. Sie erzählte mir, dass sie ein Interview mit der Taz hatte und sie nicht möchte, dass ich das Folgende aus der Zeitung erfahre. Sie erzählte, dass ihr Vater sie, als sie etwa 14 Jahre alt war, missbraucht hätte. Weiter berichtete sie mir, dass für sie, schlimmer als der eigentliche Missbrauch die Reaktionen ihres Umfeldes gewesen seien.
Aus zwei Gründen ist mir dieses Telefongespräch in guter Erinnerung:

1. Mir fiel Ihr sachlicher, emotionsloser Tonfall auf.
2. Sie hatte mir dasselbe schon zu einem früheren Zeitpunkt erzählt

Am 17.3 2015 sprachen Xxxxx Xxxxxx und ich am Telefon über den Artikel"Verlorene Jungs" in der TAZ vom 14.03.2015.
Auch dieses Gespräch ist mir in lebhafter Erinnerung. Ich hatte zwei Tage vergeblich versucht ,sie zu erreichen, was mir nach dem Zeitungsartikel, in dem es ja auch um unsere Familiengeschichte ging und meine Brüder mit Klarnamen genannt wurden, seltsam erschien. Nachdem ich sie am dritten Tag erreicht hatte, versuchte sie offensichtlich das Thema zu vermeiden. Direkt auf den Artikel angesprochen, sagte sie zu mir, als es um die Vergewaltigungen meines Bruders Andreas Ratz geb. Wlazik ging: "Doch ich habe es gewusst. Aber ich dachte es sei nicht so schlimm. Die Araber und die alten Griechen haben das ja auch gemacht. Aber Sperma Schlucken und Analverkehr, das ist ja schon schlimm!"
Diese, ihre Formulierungen haben sich tief in mein Gehirn eingebrannt. Sie erfüllten mich damals, wie heute mit Abscheu und Entsetzen!


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Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:50

Mein Weg der Heilung – Seite 2 – 06.09.15

Sonntag 06.09.15
Ich sitze im Zug, auf dem Weg nach Krefeld. Das Wochenende zu Hause hat unglaublich gut getan, wenn es mir auch viel zu kurz erschien. Zwei Dinge sind mir an diesem Wochenende bewusst geworden:
1. Ich bin einen guten Schritt voran gekommen aber ich habe noch einen weiten Weg vor mir doch ich zweifel nicht einen Augenblick daran, dass dieser Weg für mich gangbar ist.
2. Ich beginne mich zu verändern und das ist auch gut so. Wenn ich nur den Teil meiner Persönlichkeit der durch die Vergewaltigung und die ständige Retraumatisierung meiner Mutter gebildet wurde, korrigieren könnte, dann wäre ich schon mehr als nur glücklich!
Wenn es mir auch ein bisschen schwer fällt, meine Lieben zurück zu lassen, so merke ich doch, das ich genau da bin wo ich jetzt sein muss wenn ich auch nur einen
Schritt weiter kommen will. Und ich werde noch viele Schritte weiter kommen, denn ich habe beschlossen mich weder von dem Trauma einer Vergewaltigung noch von der Erkenntnis , dass die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat, xxxxxx xxx xxxxx Xxxx xxx Xxxxx xxxxx Xxxxxx xx xxxxxx, xxxx xx xxx xxxxx Xxxxxxx xxxxx, kontrollieren zu lassen.
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 31. Jul 2016 17:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:51

Mein Weg der Heilung – Seite 4 – 21.09.15

Montag 21.09.15
Ruhe und Sicherheit, wie kann man sie finden wenn man stetig Angriffen ausgesetzt ist? Aber wer greift einen an, wenn man sich grade auf den Weg der Heilung gemacht hat, wenn man in der Psychiatrie sitzt und versucht mit seinem Trauma irgendwie umzugehen? Wer könnte so bösartig sein?
Die Ursprungsfamilie natürlich! In wie weit mein liebes Schwesterlein darin involviert ist, vermag ich nicht zu sagen, wer aber grade auf mich los geht ist mein Bruder und meine Mutter. Ja meine Mutter, die Frau, die xxxx xxxxx xxxxxxx xxxxxx xxxxxxx Xxxxxx, Xxxxxxx Xxxx xx xxx Xxxxxxxxxxxxx xx xxxxxxxx. Xxx Xxxx, xxx xxxx xxx xxx xxxx Xxxxx xxx xxx xx xxxxxx Xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxx. Xxx Xxxx, xxx xxxxx xxxxx xxx xxxxx xxxxxxxxx Xxxx xxx Xxxxxxxx xxxxx xx xxxxxxxx mich und meine Bruder Andreas zum schweigen zu bringen.
Aber wie geht man mit so einer Scheiße um? Wie findet man Ruhe und Sicherheit? Ich habe mich entschieden, Mails uns SMS nur noch so weit zu überfliegen, wie es unbedingt notwendig ist, und mit folgender Standard Antwort zu reagieren:
Lieber ...
Ich möchte Dich bitten mich mit deinen Emails zumindest solange zu verschonen, bis du deinen Hass überwunden hast. Des weiteren wünsche ich keinerlei Kontakt zu Personen, die die Betroffenen sexualisierter Gewalt beschädigen. Und erst recht, verbitte ich es mir, mich mit der Frau die mir ihre Gene zugemutet hat, zu belästigen.
Mit freundlichen Grüßen
Kolja Wlazik

offentlicher-bereich-f1/die-frau-die-mir-ihre-gene-zugemutet-hat-t32.html
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:52

Mein Weg der Heilung – Seite 4 - 22.09.15

Dienstag 22.09.15
Leider muss ich mich hier noch ein paar Tage mit meiner Ursprungsfamilie beschäftigen:
Sicherheit – statt dass ich mich mit meiner Heilung zu beschäftigen und mich in der Ruhe zu stabilisieren, muss ich mich gegen Angriffe zur Wehr setzen. Und statt euch von meinen Atemübungen zu berichten, die ich täglich mehrfach mache, beschäftige ich mich mit der Frage, wie man sich wehrt, wenn eigentlich die Zeit der Heilung gekommen ist.
Nun, mein Weg der Heilung war vom ersten Tag ein offener. Am 24.03.15, als ich in meinen ersten heftigen Flashback abrutschte und auf diese grausame Weise von meiner Vergewaltigung im Alter von grade mal acht Jahren erfuhr, entschied ich mich für einen offenen, kämpferischen Weg der Heilung. Das ist mein Weg, offen, kämpferisch und aggressiv! Dieser Weg ist für mich der richtige, einen anderen gibt es nicht für mich. Als ich mit meinem Bruder Andreas Ratz die Internet-Seite das-schweigen-brechen gründete gaben wir uns auch unumstößliche Grundsätze. Betroffenen schädigendes Verhalten wird unter keinen Umständen geduldet!
Es ist aber so, dass die Frau, die mir ihre Gene zugemutet hat, xxxxxx xxx xxx xxx XXXXXXXX, und einer ihrer Söhne, xxxxxx xxx xxx xxx XXXXXXXXX, sich fortgesetzt und ununterbrochen Betroffenen schädigend verhalten. Und wer uns zum schweigen bringen will, der wird erleben, dass wir nur noch lauter werden...
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 31. Jul 2016 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:54

Xxxxx Xxxxxx, die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat – 14.12.15

Beitrag von Kolja Wlazik mit 67 Zugiffen » 27. Sep 2015 - 15:48


Offener Brief an meine Erzeugerin
Sehr geehrte Frau Xxxxxx,
Sie haben anscheinend immer noch nicht verstanden, dass Ihre Aktivitäten um uns Betroffenen zum schweigen zu bringen und uns weiteren Schaden zu zufügen, niemals und unter keinen Umständen von Erfolg gekrönt sein werden. Oh, ich weiß, Sie machen sich nicht selbst die Finger schmutzig, das Xxxxxxxx hat ihren Xxxxxxxx, den sie bei Bedarf von der Kette lässt. Keine Sorge, ich werde seine Verantwortung nicht auf Sie abwälzen. Nein, ihr Xxxxxxxx ist für all sein Betroffenen schädigendes Verhalten, selbst verantwortlich und er wird nicht vergessen werden wenn es um die Aufarbeitung geht. Aber zweifellos ist es so, das er von Ihnen von der Leine gelassen wurde!
Versuchen Sie nicht zu leugnen, dass es genau so ist, ich weiß es genauso wie Sie es wissen, denn vergessen wir nicht, ich kenne Ihr wahres Wesen und das bereits seit 45 Jahren. Ich weiß wie Sie ständig versuchen zu manipulieren und Ihre Kinder gegeneinander auszuspielen. Im Gegensatz zu Ihnen werden bei uns keine Emails selektiv weitergegeben. Ich habe sie alle, jede verdammte Email, die seit dem 14.03.15 geschrieben wurde! Nun ja, bei uns geht es ja aber auch nicht darum die eigenen Kinder zu vernichten, nur weil sie nicht so funktionieren wie man sich das in seinem kranken Kopf ausmalt. Na, Sie mögen vielleicht glauben, es liefe grade gut für Sie und sie hätten ihr Umfeld derart manipuliert, dass es die Drecksarbeit für Sie erledigt, nur stellen Sie sich selbst dabei immer mehr ins Abseits.
Das selektive weitergeben von Emails ist für Ihr Verhalten Beispielhaft und das Ziel, dass Sie verfolgen offensichtlich. Das Sie den Eindruck bei Ihrem Xxxxxxxx erwecken, ich würde Ihnen tatsächlich Gewalt androhen, ist dabei ja wohl beabsichtigt. Dass das natürlich Blödsinn ist, und die entsprechender Mail selbstverständlich metaphorisch gemeint ist, wissen wir beide, nur Ihr Xxxxxxxx soll das natürlich nicht wissen, denn ansonsten würde er ja vielleicht nicht nach Plan funktionieren. Ihre Ziele aber werden immer deutlicher: Der älteste Sohn soll xxxxxxxxxx xx xxxx xxxxxxxx xxxxxx, dass er nie wieder Luft zum atmen findet (xxx Xxxxxxxx xxx xxx Xxxx xx xxxxxx xxx xx xxxx xxx xxx xxxxxxxxxxxxx Xxxxxxx xxxxxxx), und der jüngste Sohn soll psychisch so weit beschädigt werden, das er beschädigt bleibt! Dass das langfristig Ehe, Haus und Beruf gefährdet, scheint ebenfalls beabsichtigt.
Wie ich bereits am 27.06.15 schrieb:
„Ich hatte bisher einfach noch keine Zeit, mich mit Ihnen zu beschäftigen. Meine Prioritäten liegen ganz wo anders. Aber beschäftigen werde ich mich mit Ihnen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es stellt sich nur die Frage wann? So langsam entsteht eine Schnittmenge zu meinen Prioritäten und diese Schnittmenge wächst stetig. Es liegt ganz allein bei Ihnen, ob die Schnittmenge weiter wächst, und ich mich etwas früher mit Ihnen beschäftige, oder ob die Schnittmenge wieder schrumpft und Ihnen noch ein wenig Zeit bleibt, bis Sie dran sind.“
Nun, Sie glaubten bis hier hin alles ignorieren zu müssen und obwohl man Sie immer wieder darauf hingewiesen hat, dass wir Betroffenen schädigendes Verhalten nicht dulden, glaubten Sie weiter manipulieren zu müssen und Ihre Intrigen spinnen zu können – also gut, dann werde ich mich jetzt mit Ihnen beschäftigen!
Und so wie meine Aufarbeitung vom ersten Tag an öffentlich geschah, so werde ich sie auch weiterhin öffentlich machen und es gibt absolut gar nichts was Sie dagegen tun können. Da Aufarbeitung in Ihrem Fall einen Zeitraum von 45 Jahren umfasst, werden Sie nie wissen, wann ich soweit bin, und wann ich die größtmögliche Öffentlichkeit suche. Und selbstverständlich wird auch dieser Brief ein Offener Brief sein!

Chr. Koljar Wlazik
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 31. Jul 2016 17:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:55

Mein Weg der Heilung – Seite 5 - 03.10.15

Samstag 03.10.15
Die Frau, die mir ihre Gene zugemutet hat, Sie hat Zeitlebens immer nur ihr eigenes Wohl im Blick gehabt. Xxx xxxxxx xxx xxx Xxxxxxxxxxxxxxxx xxx xxx xxxx xxxxxxxx xx Xxxxx Xxx xxxxxxxxx. Sie hat Zeitlebens alles getan um uns zum schweigen zu bringen. Sie scheute auch nicht davor zurück Ihre Kinder an Erich Buß zu verraten als diese ihn Anzeigen wollten und hat so aktiv den Tot eines ihrer Kinder billigend in kauf genommen. Gott sei Dank, ist nur ein Schaf ermordet worden, aber sie hat damals auf diese Weise verhindert, dass Erich Buß angezeigt wurde. Auch heute tut sie noch alles um uns zum schweigen zu bringen und ist bereit für dieses Ziel ihre Kinder xx xxx xxxxxxxxxxx xxx xxxxxxxxxxxx Xxxx xx xxxxxxx. Jeder Versuch ihr klar zu machen, dass es nicht nur selbstverständlich sondern auch aus ihrer Sicht klug wäre, sich anders zu Verhalten, wurde von ihr mit weiteren Intrigen und Bosheiten beantwortet. Und darum bin ich gezwungen mich jetzt mit ihr zu beschäftigen. Ich werde dies so ausführlich tun wie es mir nur möglich ist und ich werde es öffentlich tun! Bis auf weiteres billige ich ihr noch das Pseudonym „Inge Rudolf“ zu. Aber, wer ihren tatsächlichen Namen erfahren will, der wird ihn rausbekommen können und ich werde nichts tun um das zu erschweren, denn dann müsste ich mich und mein Leben zensieren – und das werde ich auf keinen Fall tun: Niemand wird mich je wieder zum schweigen bringen!

Offener Brief an Inge Rudolf vom 11 August 2015

offentlicher-bereich-f1/die-frau-die-mir-ihre-gene-zugemutet-hat-t32.html

Offener Brief an Inge Rudolf vom 27 September 2015

offentlicher-bereich-f1/offener-brief-meine-erzeugerin-t39.html
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:57

Mein Weg der Heilung – Seite 6 – 11.10.15

Sonntag 11.10.15
Immer mal wieder frage ich mich, warum mein Weg ein offener ist? Ich kenne Niemanden, der vom ersten Tag, da er von seiner Vergewaltigung wusste, derart offen damit umgegangen wäre. Einige finden, wenn sie eine gute Trauma-Therapie abgeschlossen haben, zur Offenheit. Aber selbst wenn ich diesen Personenkreis dazu zähle, so bewegen wir uns immer noch im Promille- Bereich.
Ich glaube, dafür gibt es drei Gründe:
1. Als ich vor 22 Jahren mit dem Saufen aufhörte, habe ich die Erfahrung gemacht, das ein offener Umgang mit meiner Suchterkrankung von meinem gesamten Umfeld ausschließlich positiv aufgenommen wurde.
2. Ich habe in Andreas Ratz, Anton Rudolf (Name nachträglich geändert) und Robert Collister (Name geändert) Vorbilder, die bewiesen haben, das man sehr viel erreichen kann, wenn man bereit ist mit offenem Visier anzutreten.
3. Ich wurde sehr früh mit der Frage konfrontiert ob ich mit meinem Klar-Namen oder unter einem Pseudonym agieren wollte.
Ich will gar nicht verhehlen, das auch ich einen Preis für meine Offenheit zu bezahlen habe. Meine Ursprungsfamilie ist in zwei verfeindete Lager zerbrochen: Meine „Schwester“ ist für mich nur noch, eine Fremde mir sehr unsympathische Person mit der ich nie wieder etwas zu tun haben möchte. Meine „Mutter“ Inge Rudolf (Name geändert) habe ich verstoßen, da sie damals wie heute, jeder Zeit bereit ist Xxxxx xxx Xxxxxx xxxxx Xxxxxx xx Xxxxxx, xxx xxx xxxxx Xxxxxxx xxx xxxx xxxxx xxxxxxxxxxxxxx xxxx.
Aber wie hoch ist der Preis, den man zu bezahlen hat, wenn man den „geheimen“ Weg geht? Ich weiß es nicht, denn für mich stellte sich diese Frage niemals wirklich...
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Re: Wegen der Klage zensierte Beiträge in chronologischer Folge

Beitragvon Kolja Wlazik » 16. Mai 2016 18:58

Ich distanziere mich – 29.10.15

Ich, Chr. Koljar Wlazik
kann mich dir nur anschließen!
Wer wissentlich Betroffenen derart schädigt nur um seine Rachegelüste zu stillen und sich nicht scheut andere in den Ruin zu treiben nur um einen persönlichen Vorteil für sich daraus zu ziehen, der hat jede Grenze überschritten. Er war einmal Ingo Wlazik, aber wo der Ingo Wlazik ist der mein Bruder war, weiß ich nicht. Ich werde weiter versuchen die ganze Geschichte aufzuarbeiten, aber das kann Monate dauern bis ich damit durch bin. Allein der Schriftverkehr umfasst weit mehr als 150 Seiten. Aber diese Arbeit muss getan werden, damit man erkennt was sie aus uns gemacht haben. Und mit sie meine ich Xxxxx Xxxxxx und Erich Buß!
Ich nenne diese beiden in einem Atemzug denn sie sind wie zwei Seiten der selben Medaille. Erich Buß hatte seinen Schläger, der Schafe umbrachte und das leben von Frau und Kind bedrohte um uns zum schweigen zu bringen. Xxxxx Xxxxxx xxx xxxxx Xxxxxxxx Ingo Wlazik, der auf äquivalente weise agiert, um uns zum schweigen zu bringen. Ich distanziere mich also von jeder Aktivität die von Ingo Wlazik ausgeht oder gegangen ist!
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