Mein Weg der Heilung

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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 1. Sep 2015 14:40

Letzte Woche hatte ich Myoreflextherapie und nur wenige Stunden später Psychomotorik. Und der Schuss ging für mich nach hinten los. Beides an einem Tag war für meine Muskulatur zu viel und so bin ich froh, dass ich heute aus terminlichen Grüneden Psycho ausfallen lassen muss. Da aber mir aber die Frage gestellt wurde, was ist das eigentlich, nachfolgend der Link zur entsprechenden Wikipedia-Seite und ein Auszug aus deren Text.

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychomotorik

...Psychomotorik wird insbesondere im pädagogischen und therapeutischen Zusammenhang z. B. in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eingesetzt. Welche Psychomotorik-Schule hier ihren Einsatz findet, hängt dann im Wesentlichen von der ausführenden Fachkraft ab. Die meisten Psychomotoriker verbinden sinnvollerweise die gegebenen Ansätze und mischen psychiatrisch-medizinische Diagnostik und Vorgehensweise mit pädagogischen und tiefenpsychologischen Ansätzen, um ganzheitlich an die Kinder oder den Jugendlichen heranzugehen und ihnen Hilfe auf einer breiten Ebene anbieten zu können.
Eine psychomotorische Therapie wird in einigen Bundesländern von den Krankenkassen bezahlt und in psychomotorischen Praxen durchgeführt. Des Weiteren bieten Sportvereine Psychomotorik an. Psychomotorische Elemente finden sich auch innerhalb der Arbeit von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilerziehungspflegern und Logopäden.
Inzwischen gibt es auch in vielen Kindergärten und innerhalb des Schulsports, selbstorganisiert oder durch einen Träger von außerhalb, psychomotorische Angebote. Im heilpädagogischen und sonderpädagogischen Kontext findet die Psychomotorik traditionell Einsatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die Behinderungen (geistig, seelisch, körperlich) haben oder von Behinderungen bedroht sind.
Heil- und Sonderpädagogik verstehen sich als Teilbereich der Allgemeinen Pädagogik. Die Patienten, mit denen sie sich beschäftigen, stellt jedoch spezifische Ansprüche, die einer besonderen pädagogischen Begleitung bedürfen. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen können Probleme in den Bereichen Sensorik, Motorik, Emotion, Kommunikation und Kognition aufweisen. Gerade diese Felder können mit Hilfe pädagogischer Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Die Psychomotorik kann in diesem Kontext einen bedeutenden Beitrag, sowohl zur Bewegungserziehung, als auch zu einer positiven Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit des Menschen mit einer Behinderung, leisten. Mit der Absicht, den Kindern und Jugendlichen Ich-, Sozial- und Sachkompetenz zu vermitteln, steht sie im Einklang mit den Zielvorstellung der Heil- und Sonderpädagogik.
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 2. Sep 2015 14:32

Mein Weg der Heilung
Die Frage, wie man geschlafen hat wird hier jeden Morgen gestellt. Viele Traumapatienten schlafen schlecht. Sie schlafen schlecht ein, leiden unter Albträumen und wachen Nachts mehrfach auf. Ich selbst konnte in der Vergangenheit keine Nacht durchschlafen und wachte Schweißgebadet auf. Seit drei Tagen ist das jedoch anders. Meine Träume verändern sich. Heute und Morgen möchte ich euch je einen Traum von mir erzählen. Zum Verständnis, Erich Buß heißt der Mann der mich, als ich acht Jahre alt war, vergewaltigte.

Die Umbettung!
Zwei mir fremde Personen, ein Mann und eine Frau, erzählten mir, dass sie ungefähr wüsten wo Erich Buß begraben wäre. So ganz genau könnte man es nicht sagen, da er anonym beerdigt wurde. Er sei aber abseits der übrigen Anonymen Gräber vergraben worden, da man niemandem zumuten wollte neben ihm zu liegen.
Als wir an dem, etwas außerhalb gelegenen Friedhof ankamen, lag dieser am Rand eines grade neu entstehenden Industriegebietes. Das Gräberfeld mit den anonymen Gräbern war weg und wir standen vor einem Großem Loch. Dort, genau dort wo das Loch im Boden klaffte, dort hatte man ihn verscharrt! Wir sprachen einen herumlungernden Arbeiter an, der uns erzählte, dass man sämtliche, noch auffindbaren Knochen in einem kleinem Grab auf dem Restfriedhof umgebettet hätte und das da jetzt auch ein Grabstein stände. Aber grade hier, da hätte man wohl einen vergessen. Der Pfarrer hätte aber gemeint, das sei egal und auf einen Friedhof würde man immer ein paar Knochen finden, wenn irgendwo herum buddelt. Weiter erzählte der Arbeiter, der leicht angetrunken wirkte, dass das Skelett aber noch komplett gewesen war und das die Schaufel des Baggers mitten durch gegangen ist. Auf meine Frage, was denn mit den Knochen passiert sei, meinte er, man hätte sie mit dem restlichen Aushub zum Unterbau neuen Zufahrtsstraße verwendet. Die Planierraupe hätte sie über hundert Meter weit verteilt und plattgewalzt. Er blickte ein Stück die Straße runter und meinte süffisant: Da. Da donnert grade ein LKW über ihn hinweg!
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 3. Sep 2015 13:39

Donnerstag 03.09.15

Eigentlich wollte ich euch heute meinen zweiten Traum von gestern erzählen. Um diesen aber ein ein halbwegs verständliche Form zu bringen, müsste ich all zu viel erklären. Außerdem möchte ich heute neben meinen Träumen auf ein weiteres Thema eingehen. Dissoziation bzw. Basale Stimulation!
In den 45 Minuten beschäftigen wir uns mit sehen, schmecken, riechen, fühlen und hören. In der ersten Stunde, vergangene Woche, beschäftigten wir uns mit dem riechen. Mit stark riechenden ätherischen Ölen kann man einen sich ankündigenden Flash back aufhalten. Gestern war das Fühlen dran. Die Pflegerin sprach mit ruhiger Stimme zu Beginn über Dissoziation und ich konnte nur noch flüchten den ich rutschte in einen Flash back ähnlichen Zustand. Die Pflegerin berichtete von dem Gefühl, wie auf Wolken zu laufen – und ich erinnerte mich an meinen Schulweg. In der Zeit nach meiner Vergewaltigung brauchte ich für meinen Schulweg, der normalerweise bequem in 30 Minuten zu meistern war, mehrere Stunden. Ich ging etwa 200 Meter und starrte dann bis zu 15 Minuten Löcher in die Luft. Während die Pflegerin sprach, merkte ich, wie ich mich wie auf meinem Schulweg fühlte. Nur mit allen mir bekannten Mitteln, einschließlich der Chili-Schote konnte ich mich aus dem Flash Back zurückholen.
So, und jetzt, da ich eigentlich von meinem Zweitem Traum schreiben wollte, merke ich, das ich lieber noch darüber nachdenken möchte. Also, vielleicht Morgen...
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 4. Sep 2015 15:53

Freitag 04.09.15
Heute will ich euch von meinem zweitem Traum berichten. Wobei ich ihn nicht so schön in Worte fassen kann, da es eher aneinander gereihte, kleine Szenen waren.
Ich war wieder Schüler an der Elly-Heuss-Knapp-Schule. Die Gebäude waren total Marode und der Unterricht fand im Keller statt. Mit mir war neben der Lehrerin nur noch ein kleines Mädchen in der Klasse. Tische oder Stühle gab es nicht, so dass wir am Boden sitzen mussten. Unsere Lehrerin überraschte uns mit eine Mathearbeit, zu einem Thema das wir noch nicht hatten. Das ganze gebaren der Lehrerin hatte nur einen Sinn: uns zu demütigen!
Aber, ich war kein Kind mehr, ich war erwachsen und darum beschloss ich mich bei der Schulleitung zu beschweren. Meine Mitschülerin wollte ich mitnehmen, aber sie wagte es nicht aufzubegehren. Sie war von ihrer Angst gelähmt. Ich musste sie zurücklassen.
Als ich bei der Schulleitung vorgelassen wurde, war ich nicht mehr allein. Wir waren zu fünft, alles erwachsene Grundschüler. Doch wieder erwarten trafen wir nicht auf unsere Rektorin, Frau Hager, sondern auf so einen jungen arroganten Schnösel, der von nichts eine Ahnung hatte und das Terrorregime der Lehrerin nicht beenden wollte. Zuerst waren wir versucht ihn über den Tisch zu ziehen und eine kräftige Tracht Prügel zu verabreichen, dann entschieden wir aber uns an die Presse und seinen Vorgesetzten zu wenden!
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 5. Sep 2015 14:42

Samstag 05.09.15
Hurra, ich fahre das Wochenende nach Hause! Das erste Wochenende bleibt man generell in der Klinik. Am vergangenen Wochenende, war ich einfach noch nicht so weit, das ich nach Hause fahren konnte. Ich war noch so in meinen Verarbeitungsprozessen gefangen, dass ich Sorge hatte, diese zu unterbrechen. Aber jetzt freue ich mich nur noch auf meine Frau und meine Kinder. Deshalb gibt es von mir heute auch nur liebe Grüße...
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 6. Sep 2015 18:17

Lieber Leser,
in iesem Beitrag sind einzelne Wörter durch das ersetzen der Buchstaben durch X unkenntlich gemacht. Die Verbreitung dieser Aussagen wurde uns mit Beschluss vom Amtsgericht Siegburg Aktenzeichen: 107 C 68/16 untersagt. Gegen den Beschluss wurde Widerspruch eingelegt. Wir hoffen das wir die Texte bald wieder unzensiert Online stellen dürfen.
In diesem Thread wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichtet.

offentlicher-bereich-f1/250-000-euro-kolja-wlazik-von-seiner-mutter-verklagt-t51.html

Hier geht’s zum Beschluss des Amtsgerichtes

http://das-schweigen-brechen.org/oneweb ... 0Kolja.pdf

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Sonntag 06.09.15
Ich sitze im Zug, auf dem Weg nach Krefeld. Das Wochenende zu Hause hat unglaublich gut getan, wenn es mir auch viel zu kurz erschien. Zwei Dinge sind mir an diesem Wochenende bewusst geworden:
1. Ich bin einen guten Schritt voran gekommen aber ich habe noch einen weiten Weg vor mir doch ich zweifel nicht einen Augenblick daran, dass dieser Weg für mich gangbar ist.
2. Ich beginne mich zu verändern und das ist auch gut so. Wenn ich nur den Teil meiner Persönlichkeit der durch die Vergewaltigung und die ständige Retraumatisierung meiner Mutter gebildet wurde, korrigieren könnte, dann wäre ich schon mehr als nur glücklich!
Wenn es mir auch ein bisschen schwer fällt, meine Lieben zurück zu lassen, so merke ich doch, das ich genau da bin wo ich jetzt sein muss wenn ich auch nur einen
Schritt weiter kommen will. Und ich werde noch viele Schritte weiter kommen, denn ich habe beschlossen mich weder von dem Trauma einer Vergewaltigung noch von der Erkenntnis , dass die Frau die mir ihre Gene zugemutet hat, xxxxxx xxx xxxxx Xxxx xxx Xxxxx xxxxx Xxxxxx xx xxxxxx, xxxx xx xxx xxxxx Xxxxxxx xxxxx, kontrollieren zu lassen.
Zuletzt geändert von Kolja Wlazik am 16. Mai 2016 17:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 7. Sep 2015 15:14

Montag 07.09.15
Heute war meine Frau mit bei der Einzelpsychotherapie. Im großen und ganzen sind meine Frau und ich uns eigentlich einig. Aber, es ist hilfreich, wenn die Therapeutin auch die
Sicht eines nahen Angehörigen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen hört. Das bestätigt der Therapeutin dann, das ich zwar einen an der Klatsche habe, aber doch keinen an der Klatsche habe. Darüber hinaus ist es extrem wichtig, dass Unsicherheiten sowohl im Umgang mit mir, wie auch im Umgang mit den Kindern, vor allem aber mit der Ursprungsfamilie thematisiert und besprochen werden können. Ich habe eine super tolle Frau!
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 8. Sep 2015 15:50

Dienstag 08.09.15
„Mach Dich mit dem Gedanken vertraut, dass Du professionelle Hilfe brauchst!“ Das sagte mein Bruder, selbst Betroffener immer zu mir.
Als Gestern meine Frau mit bei der Einzelpsychotherapie war, kamen wir auch ganz kurz auf ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Darum will ich mich hier noch mal ein wenig ausführlicher diesem Thema widmen: Der Betroffenen kontrollierte Ansatz, der freie Wille oder die Entscheidung liegt beim Betroffenen!
Im Rahmen einer Posttraumatischen Belastungsstörung gibt es durch aus Fälle bzw. Verläufe, bei denen man sagen muss, dass die Entscheidungsfähigkeit außer Kraft gesetzt ist. Für die Leiden dieser Menschen hat man auch ganz viele schöne Namen erfunden. Es liegt mir fern, mich über die Leiden anderer lustig zu machen und sollte mein sarkastischer Unterton all zu stark durchkommen, so bitte ich um Entschuldigung. Nur muss man aufpassen, das man sich nicht hinter Bezeichnungen Versteckt. Und hier spreche ich sowohl Patienten wie Ärzte und Therapeuten an. Die Frage darf nicht heißen, wie heißt dein Leiden, sondern wie kann ich Helfen, was brauchst Du, wie kann ich dich unterstützen?
Ziel jeder Selbsthilfe Arbeit wie auch jeder Therapie, sollte es sein, so schnell wie nur irgend möglich, die Kontrolle wie auch die Entscheidungen in die Hände der Betroffenen zu legen. Haben wir nicht das Recht, unseren eigenen Heilungsprozess zu kontrollieren? Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich plädiere hier eindeutig dafür, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur, die Entscheidung, wann der Zeitpunkt dafür gekommen ist, sollte eigentlich auch beim Betroffenen liegen. Wenn man mal von den Fällen absieht, wo der Betroffene gar nicht mehr in der Lage ist, eigenverantwortlich zu handeln. In allen anderen Fällen aber sollte die erste Priorität sein, den Betroffenen so zu stabilisieren und zu stärken, dass er Eigenverantwortlich handeln kann.
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 9. Sep 2015 16:55

Mittwoch 9.09.15
Gestern habe ich einen großen Schritt auf meinem Weg gemacht. Seit längerem arbeite ich an einem offenem Brief an die Schulleiterin, die über Jahrzehnte den Vergewaltiger Erich Buß gedeckt hat. Gestern habe ich ihn dann endlich in der Rohfassung abgeschlossen. Es wird wohl noch eine ganze weile dauern bis ihr diesen Brief zu lesen bekommt. Er muss noch lektoriert werden und eine Verteilerliste muss erstellt werden, bevor er veröffentlicht werden kann. Ich schildere darin sehr detailliert wie der Tathergang war, und welchen Anteil das Umfeld, die Tatunterstützer hatten. Und Frau Hager, die Schulleiterin hat eindeutig den Täter Unterstützt, in dem sie ihn gedeckt hat. Sie hat durch ihr nicht Handeln schwerste Schuld auf sich geladen, denn sie hat es gewusst, und den Täter gedeckt. Es wäre ihre Pflicht gewesen zu handeln und den Täter vor Gericht zu bringen – ihre Schüler zu schützen. Nun, ich habe es aufgeschrieben und es geht mir besser, ich bin einen Schritt voran gekommen!
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Re: Mein Weg der Heilung

Beitragvon Kolja Wlazik » 10. Sep 2015 17:11

Donnerstag 10.09.15
Heute könnte ich entweder unglaublich viel schreiben, oder nur ein paar Worte. Aber soviel will ich doch erzählen: nächste Woche Mittwoch werde ich entlassen! Und, das fühlt sich richtig an. Da ich aber spät dran bin, und mir noch viel im Kopf herum geht, was noch nicht wirklich formuliert werden kann, habe ich heute nicht viel für euch. Na ja eigentlich habe ich heute mehr für euch, als alle anderen Tage. Das Buch wurde mir hier wärmstens empfohlen, und ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen. Es Erklärt auf verständliche Weise was Trauma eigentlich ist, welche Symptome es gibt und vor allem enthält es zahlreiche Übungen zur Stabilisierung.
Neue Wege aus dem Trauma
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... 436-0050-7
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