66.000,- H.H. erpresst Sohn, GERICHTSVERFAHREN

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66.000,- H.H. erpresst Sohn, GERICHTSVERFAHREN

Beitragvon Andreas » 21. Okt 2016 17:50

Da bin ich wieder. Das mit der Versenkung ist schief gegangen. Erneut werde ich gezwungen, statt mich um mich und meine Familie zu kümmern, mich gegen eine erneute schwere Attacke von Heide Hamann, Trägerin der Ehrennadel in Gold der Stadt Bergisch Gladbach,zur Wehr zu setzen.

Oft hat Frau Hamann in der Vergangenheit mich und meine Familie schwer beschädigt, erpresst und versucht zu manipulieren.

Um diesem endgültig ein Riegel vor zu schieben, habe ich ihr am 20.05.2016 ein Einschreiben geschickt, in dem ich sie auffordre in Zukunft jeden Kontakt zu mir und meiner Familie einzustellen. In gleichem Schreiben verzichte ich auch auf meinen gesetzlichen Erbteil.
Die Form des Einschreibens, und auch die Androhung, bei Zuwiderhandlung eine einstweilige Verfügung zu erwirken, die bei € 10.000,- untersagt mich und meine Familie weiter zu beschädigen, habe ich gewählt, da Frau Hamann jedes Gesuch von uns, uns in ruhe zu lassen bis her ignoriert hat.

Am 12.10.2016 erhielten wir von Frau Hamann, meiner biologischen Mutter, ein Einschreiben mit Rückschein. In diesem Handschriftlichen Einschreiben versucht Frau Hamann uns massiv zu erpressen, um einen eigenen finanziellen Vorteil zu erlangen. Sie Droht uns erneut beim Harz4amt anzuzeigen, wenn wir auf ihre Forderungen nicht ein gehen.
Zu ihrer Motivation schreibt sie,
….....Ich hätte die Gewähr bis an mein Lebensende € 300,- mehr zu haben. Das wäre eine Sicherheit, falls ich zum Pflegefall werde. ….................
Ich habe heute einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung , mit dem Antrag auf Unterlassung weiterer Kontaktaufnahme, beim Amtsgericht Pasewalk gestellt.
Wie in der Vergangenheit auch, werde ich vollumfänglich berichten.


Ich glaub das alles nicht mehr. Da ist eine Person, die zugeben muss, den Täter Erich Buß massiv unterstützt zu haben. Die einzigen Worte die dazu fallen, im Gerichtsverfahren in Siegburg, ….............ich habe Schuld auf mich geladen, ich weiß nicht mehr warum ich so gehandelt habe. ….......


„“Es ist nicht wesentlich,
welche Antworten wir finden.
Es ist wesentlich,
welche Fragen wir stellen.“

Ich erlaube mir die Frage zu stellen, wie verhaltet ihr euch heute, ihr, die ihr damals Fehler gemacht habt.

Jeder normale Mensch würde an der Stelle von Heide Hamann den Ball flach halten, und vielleicht einfach respektieren, wenn die Kinder ihre Ruhe haben wollen. Jeder normale Mensch? Aber ist Frau Hamann normal?

Ich glaube das alles nicht mehr, Die Gier nach eigenem Wirtschaftlichen Vorteil, der Glaube das man jeder Zeit durch Erpressung seine Ziele erreichen kann, ja und das fehlen jeden Mittgefühls, in diesem Fall für die eigenen Kinder, dieses hat Frau Hamann so blind gemacht, das sie ihre schwere Erpressung handschriftlich, per Einschreiben, mit Rückschein schickt. Sorry, selten blöd, und das von jemanden der sich rühmt besonders intelligent zu sein und einen Abschluss in Sozialpädagogik mit einem Schnitt 1,0 gemacht zu haben.

Ne, Ne, normal ist das wirklich nicht mehr.
Abgesehen vom Amtsgericht Pasewalk habe ich diesen Beleg für diese Erpressung auch dem Jobcenter, Prenzlau vorgelegt.

Ich bitte euch alle, schickt mir gute Gedanken, damit dieser neuerliche Alptraum bald vorbei ist.

Wenn der Termin für die mündliche Verhandlung festgesetzt ist, werde ich es hier veröffentlichen.

Liebe Grüße
Andreas
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Re: 66.000,- Euro Heide Hamann erpresst ihren Sohn

Beitragvon Andreas » 1. Nov 2016 12:52

Hallo,
im Rahmen der Einstweiligen Verfügung habe ich mittlerweile auch einmal errechnet, wie hoch der Schaden der Erpressung durch Frau Heide Hamann, Trägerin der Ehrennadel in Gold der Stadt Bergisch Gladbach, ausgefallen wäre, wenn wir auf die Erpressung eingegangen wären.

Schockierend. Da die Hauptmotivation für die Erpressung, der Versuch ist, uns zu nötigen eine Immobilie auf H.H. zu überschreiben, auf die sie keinerlei Anspruch hat, haben wir mal gerechnet, wie hoch der Schaden wäre.

Die Immobilie hat einen Verkehrswert von € 80.000,- davon ist eine Restschuld von € 14.000,- die noch auf dem Haus ist abzuziehen. Bleibt ein Wert von € 66.000,- den wir als unseren Verlust beziffern, wenn wir drauf eingegangen wären. Da die Rechnung mit dem Verkehrswert die korrekteste ist, haben wir diese Zahl auch im Verfahren angegeben.
Hinzu kommt, das Frau Hamann, Trägerin der Ehrennadel in Gold der Stadt Bergisch Gladbach, erklärter Maßen vor hatte bis zu ihrem Tod eine Miete von € 300,- bzw sogar € 600,- pro Monat aufzurufen. In Siegburg sprach sie von einem Mietwert der Immobilie von € 600,- im Monat. Kommt also zu den € 66.000,- noch einmal min € 300,- je Monat, mal Lebenszeit H.H. dazu.

Nimmt man nicht den Verkehrswert der Immobilie, sondern was von uns reingesteckt wurde, ergibt sich eine noch viel höhere Zahl.
So wurde der Imobielenvertrag 2009 geschlossen, laut Vertrag sind seit her € 25.500,-an Raten angefallen, 7 Raten wurden einvernehmlich ausgesetzt, so das alleine € 23.400,- bereits an H.H. gezahlt wurden.
Des weiteren wurden nicht nur erhebliche Gelder aus einem anderen Immobielenverkauf in das Haus gesteckt, sondern es wurden auch Hunderte bzw Tausende von Arbeitsstunden investiert. Rechnet man pro Stunde nur einen wert von € 10,- sind wir schon ganz bald bei einem Gesamtschaden von über € 100.000,- den wir erleiden würden.

Denn H.H. Erpresst uns zur Rücküberschreibung der Imobielie ohne jeglichen Ausgleich für von uns geleistetes.
Ist das noch normal? Ist H.H. Normal? Nein sicher nicht, wer so handelt ist nicht nur nicht normal, sondern muss außerdem als krank bezeichnet werden. Wenn es nicht unter dem Gesichtspunkt der schweren Erkrankung im Kopf gesehen wird, müsste man zu dem Schluss kommen, das der Teufel Besitz dieser Person ergriffen hat, und das geht mit meinen Glaubenssätzen nicht überein.

Fakt ist, diese Erpressung hat ein Ausmaß, das jeder nur den Kopf schütteln kann. Und alles per Einschreiben mit Rückschein, und so formuliert, das jedes Missverständnis ausgeschlossen ist.

Traurig, traurig,
Andreas
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Re: 66.000,- Euro, Heide Hamann erpresst ihren Sohn

Beitragvon Andreas » 11. Nov 2016 09:50

Hallo miteinander,
so hier mal ne Meldung zum Verfahrensstand. Das Amtsgericht in Pasewalk hat mir den Eingang meiner Klage bestätigt, sie wird dort unter dem Aktenzeichen 201 F325/16 geführt.
Zunächst wurde mir schriftlich erklärt, das Pasewalk ziemlich sicher nicht das zuständige Gericht ist.Nach schriftlicher Erörterung steht jetzt fest, zuständig ist das Amtsgericht Prenzlau, und dort das Familiengericht. Ich habe meinen Antrag dahingehend noch abgeändert, das ich das Gericht im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes anrufe.
Ich hoffe, das wenn die Akte an das zuständige Gericht weitergereicht wurde, das es dann zügig voran geht,
ich werde berichten,
viele Grüße
Andreas
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Re: 66.000,- Euro, Heide Hamann erpresst ihren Sohn

Beitragvon Andreas » 6. Dez 2016 11:27

Hallo,
beim Amtsgericht Prenzlau wird das Verfahren mittlerweile unter dem Aktenzeichen 7F 510/16 geführt.
Der zuständige Richter hat schriftlich mitgeteilt, das für ein Gewaltschutzverfahren nicht so große Aussicht auf Erfolg besteht, das Geht wohl besser, wenn man schwerverletzt im Krankenhaus liegt.
Das heißt, ich werde den Antrag an das Familiengericht wohl zurückziehen, und beim Amtsgericht Siegburg, beim Zievielgericht, Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stellen. Gerade habe ich noch einiges zu tun, ich habe mir diesen Schrit für Freitag überlegt, wenn die Petition raus ist,
viele Grüße
Andreas
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Re: 66.000,- Euro, Heide Hamann erpresst ihren Sohn

Beitragvon Andreas » 7. Dez 2016 00:01

Ich bete, ich bete, das ich diesen Thread am Donnerstag schließen kann.
Zur Erklärung, nachdem klar war das ich erneut bei einem anderen Gericht einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stellen muss, bin ich auf den Vorschlag eines sehr gurten Anwaltes eigegangen. Ich habe dem Anwalt von H.H. ein Vergleichsangebot geschickt.
Inhalt, die koplette Gerichtsakte, und das Angebot, das wenn die Antragsgegnerin, Schriftlich darauf verzichtet, mich und meine Famile jemals wieder zu kontaktieren, das ich dann von einem Verfahren absehe.

Noch mal, ganz klar, ich befinde mich auf keinem Rachefeldzug, ICH WILL NUR MEINE RUHE; UND VOR ALLEM MINEN FRIEDEN.
Ich habe kein Interesse an einem Schauprozess, und das würde es wohl werden, es geht mir nicht drum die Täter von damals an den Pranger zu stellen,
Ich begehre Frieden.
Ich bete, das jetzt endlich Schluss ist, und ich nicht noch mal in einen Ring gezwungen werde, den ich nicht betreten will.
Andreas
 
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Re: 66.000,- H.H. erpresst Sohn, Gerichtsverfahren

Beitragvon Andreas » 9. Dez 2016 10:30

Das unglaubliche ist mal wieder eingetreten. Verstehen kann es ja schon seit langem kaum noch einer. Aber Frau Hamann, die ehemalige Trägerin der Ehrennadel in Gold, scheint wirklich keinerlei Interesse zu haben, einen Strich unter den Ganzen Mist zu setzen, und damit uns Betroffene auch endlich zu entlasten. Also es geht weiter.
Wie oben erwähnt, habe ich dem Anwalt von H.H. Vor 10 Tagen ein Angebot geschickt. In diesem Angebot stelle ich ganz deutlich klar, das mir an einem öffentlichen Prozess nicht gelegen ist.

Alles was die H.H. hätte tun müssen, um einen solchen zu vermeiden, ist anzuerkennen , das sie niemals wieder Kontakt zu mir und meiner Familie aufnehmen wird. Eigentlich etwas, was selbstverständlich ist, das man Menschen die das wünschen in Ruhe lässt.
Kann H.H. dieses nicht unterschreiben, weil sie sich die Möglichkeit des lebenslangen Terrors offen halte möchte? Will sie in dem nun anstehenden Verfahren dafür streiten, das sie uns weiter Droh- und Erpresser-briefe schicken darf, frei nach der Devise, ist die Ehre erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

Ich versuche gar nicht mehr irgend etwas nachzuvollziehen, geschweige denn zu verstehen.
Ich habe es offensichtlich mit einer Irren zu tun.

Das ganze heißt also, das ich jetzt Klage beim Amtsgericht Siegburg erheben werde. Schon krass, das nach all dem, und insbesondere, nachdem die Rolle der H.H.im Missbrauchsskandal Darmstadt In den letzten Wochen ja sehr klar und öffentlich geworden ist, die Opfer nicht endlich ihre Ruhe finden dürfen.

Also, noch ne Runde, zur Abwechslung ein Verfahren vorm Amtsgericht Siegburg, wir machen es öffentlich. Und ich denke nach all dem was geschehen ist, werden wir diesen letzten Akt in diesem Drama, geradezu zelebrieren. Wenn dieser Akt, gegen meinen erklärten Willen, gegen jede Vernunft und Moral tatsächlich noch auf die Bühne muss, dann richtig.

Also damit sich jeder ein Bild machen kann, wie grotesk die ganze Nummer ist, beginne ich hier mal die entscheidenden Dokumente zu veröffentlichen, die auch in der Gerichtsakte liegen.
Der Leser möge sich selbst ein Bild machen, und zu einem Urteil kommen.

Hier geht es zu dem Eingeschriebenen Brief von mir an H.H. In dem ich verlange in Ruhe gelassen zu werden, und auf meinen gesetzlichen Erbteil verzichte.
Link: http://das-schweigen-brechen.org/Einsch ... .05.16.pdf


Hier geht es zu dem Originalen, handgeschrieben Einschreiben der H.H. , in dem Sie uns massiv erpresst. Als Erklärung sei gesagt, das ihre im ersten Teil des Briefes gemachte Behauptung, es gäbe ein Rückstand von 7 Kreditraten, FALSCH IST. Es gibt in der Gerichtsakte zwei weitere Dokumente, die belegen, das die Raten einvernehmlich ausgesetzt wurden, eines davon sogar Notariell registriert. Vertretern der Presse, sowie interessierten , versende ich auch gerne die Gesamte Gerichtsakte. Hier erst mal nur die wesentlichen Dokumente.

Zum Erpresserbrief der H.H. http://das-schweigen-brechen.org/N%C3%B ... 20H.H..pdf

Ich hoffe nur, das das Gericht in Siegburg schnell einen Termin findet.
Andreas
 
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Re: 66.000,- H.H. erpresst Sohn, GERICHTSVERFAHREN

Beitragvon Andreas » 13. Dez 2016 22:06

Hallo liebe Leute,
heute habe ich die Sache an die Rechtsanwaltskanzelei, Recht hoch Drei, in siegburg abgegeben. Die Internetrezeszionen dieser Kanzlei scheinen richtig zu sein. So hatte die Anwältin bereits heute, bei unserem ersten Telefonat, die Akte gelesen, die ich gestern gemailt habe. Und dieses bevor klar war ob wir zusammen kommen. Bisher habe ich mit Anwälten durchaus auch schon die Erfahrung gemacht, das sie selbst zur Hauptverhandlung noch nicht wusten, was in der eigenen Akte steht. Ihr seht ich fühle mich da gut aufgehoben, was sicherlich auch an der sehr netten Art zusammenhängt, mit der man in dieser Kanzlei behandelt wird.
Ich, der ich so oft für andere Beistand war, habe jetzt selber einen, und darüber bin ich sehr dankbar.
Was ich zu sagen hatte ist gesagt. Ich bin froh, das jetzt eine andere für mich spricht, mir fehlen mittlerweile ohnehin die Worte. Es ist klargestellt, wer sich Ehrrerüchig verhalten hat, und wer die Leittragenden sind. Ich glaube keiner kann mehr verstehen, das ich jetzt wirklich noch klagen muss, um endllich Ruhe und Frieden zu erhalten. Ich bin sehr froh, das ich diese Arbeit jetzt in profezionelle Hand gegeben habe, muss ich mich nicht mehr drum kümmern, Platz in meinem Kopf.

Die Aufarbeitung neigt sich dem Ende endgegen, war nen schönes Stück Arbeit.
Jetzt kommt die Zeit in die Zukunft zu blicken, gute Projekte nehmen gerade ihren Lauf, schön, das ich mich jetzt dieser, sehr positieven Arbeit widmen kann. Aber davon später, an anderer Stelle.
Erstmal war es mir wichtig euch mitzuteilen, das Entspannung eintritt, lange verdiente.
Liebe Grüße
Andreas
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